In den kommenden Monaten werden auf dieser Homepage ausgewählte Umschriften von Egodokumenten der letzten Jahrhunderte veröffentlicht, die sich mit der Jenaer Stadtgeschichte befassen. Als Egodokumente gelten persönliche Quellen wie Tagebücher, Briefe oder Erinnerungen, in denen Menschen ihre eigenen Erfahrungen festhalten. Durch die Transkription werden diese handschriftlichen, oftmals schwer lesbaren Dokumente in eine gut zugängliche Textform übertragen und damit für Forschung und Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Die persönlichen Zeugnisse eröffnen Einblicke in Alltag, soziales Miteinander und kulturelle Praxis vergangener Zeiten und bewahren dieses Wissen für kommende Generationen.






